„Was kostet mich das eigentlich?“ – das ist die Frage, die fast jedes meiner Erstgespräche eröffnet. Und ich finde sie gut. Wer transparent über Geld spricht, verschwendet keine Zeit. Dieser Artikel gibt dir eine ehrliche Antwort – ohne Marketingsprache, ohne versteckte Vorbehalte.
Die kurze Antwort: Es kommt darauf an – aber nicht so vage, wie du denkst
Der Markt für Websites reicht 2026 von 0 € (Baukastensystem selbst gebastelt) bis zu 50.000 € (Enterprise-Projekt einer Digitalagentur). Was du wirklich brauchst, liegt fast immer dazwischen. Hier ist die Realität in drei Preiszonen:
Zone 1: Der Baukasten-Weg (0 – 300 € / Jahr)
Wix, Squarespace, jimdo – du baust selbst, zahlst ein Abo, und bekommst eine Seite, die wie tausende andere aussieht. Wann es funktioniert: Wenn du ein Hobbyprojekt betreibst oder buchstäblich kein Budget hast.
Was du verlierst: Individuelle Gestaltung, echte SEO-Kontrolle, Performance und die Möglichkeit, die Seite später sinnvoll zu erweitern. Viele meiner Kunden kommen zu mir, nachdem ihr Baukasten-Limit sie eingeholt hat – und die Migration frisst oft mehr Zeit als ein Neuprojekt.
Zone 2: Der Freelancer-Weg (499 – 2.000 €, einmalig)
Hier bewege ich mich mit meinen Paketen. Du bekommst eine individuelle, sauber entwickelte Website – kein Template-Brei, kein Page-Builder-Bloat. Meine Preise im Überblick:
- Website Starter ab 499 €: 1–5 Seiten, responsiv, Kontaktformular, SEO-Grundoptimierung, DSGVO-konform. Fertig in 1–2 Wochen.
- Business Website ab 999 €: Bis 15 Seiten, WordPress CMS, Blog, SEO, Newsletter, 2 Wochen Support.
- Custom Solution ab 1.999 €: Alles was du dir vorstellen kannst – Plugins, Mitgliederbereiche, E-Commerce, API-Integrationen.
Das sind Festpreise. Kein Stundensatz-Roulette, keine Nachforderungen, kein „das war nicht im Angebot“.
Zone 3: Die Agentur (ab 5.000 €)
Große Agenturen haben Projektmanager, Designer, Texter, Entwickler – das alles zahlst du mit. Für Konzerne und komplexe Unternehmensplattformen ist das sinnvoll. Für einen Handwerker, Arzt oder kleinen Shop-Betreiber ist es meistens überdimensioniert.
Was beeinflusst den Preis wirklich?
Drei Faktoren treiben die Kosten in die Höhe – und du kannst sie aktiv steuern:
- Funktionsumfang: Eine Kontaktseite ist günstig. Ein Online-Shop mit Warenwirtschaft ist komplex.
- Designaufwand: Standard-Layouts kosten weniger als komplett maßgeschneiderte Designs.
- Inhalte: Wer Texte und Bilder selbst liefert, spart Zeit – und damit Geld.
Die versteckten Folgekosten, über die niemand spricht
Eine Website kostet nicht nur einmal. Was du langfristig einplanen solltest:
- Hosting: 5–20 € / Monat (IONOS, SiteGround, Hetzner)
- Domain: 10–20 € / Jahr
- SSL-Zertifikat: Meist inklusive beim Hosting
- Wartung: Optionales Paket ab 49 € / Monat – WordPress-Updates, Backups, Sicherheits-Checks
- Inhalts-Updates: Bei WordPress kannst du selbst bearbeiten – kein laufender Aufwand für dich
Summa summarum: Eine professionelle Website kostet dich realistisch 500–1.500 € einmalig plus 100–250 € pro Jahr an laufenden Kosten. Das sind weniger als drei Tassen Kaffee pro Woche – für ein Werkzeug, das 24/7 für dich Kunden gewinnt.
Was bekommst du bei mir, was du woanders nicht bekommst?
Ich entwickle ohne Page-Builder wie Elementor oder Divi. Das bedeutet: kein aufgeblähter Code, keine überflüssigen HTTP-Anfragen, keine Abhängigkeit von teuren Plugin-Lizenzen. Deine Website ist schlanker, schneller und gehört dir – nicht dem Plugin-Hersteller.
Außerdem: Ich bin eine Person, kein Team von fünf. Du hast immer denselben Ansprechpartner – keinen Account-Manager der nach drei Wochen wechselt.
Dein nächster Schritt: Kostenloses Erstgespräch
Wenn du weißt, was du grob möchtest, können wir in 30 Minuten klären, welches Paket zu deinem Budget passt – und ich nenne dir einen konkreten Preis. Kein Druck, kein Verkaufstext, nur eine ehrliche Einschätzung.
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